Welchen Schmuck kann der Orthodoxe nicht tragen

Schmuck ist ein unverzichtbarer Bestandteil des täglichen Lebens einer Person, der von einer Vielzahl von Personengruppen unabhängig von Alter und Geschlecht verwendet wird. Für orthodoxe Menschen können Produkte jedoch nicht nur zu ästhetischem Vergnügen, sondern auch zu sündigen Handlungen werden.

Nicht alle Gläubigen wissen es, aber einige Schmuckstücke für die Religion sind einfach inakzeptabel. Manche Schmuckstücke verkörpern Gemeinheit, Ausschweifung und Stolz, weshalb ihr Besitzer unwissentlich Sünden erliegt.

Welcher Schmuck ist für die Orthodoxen verboten

Verschiedene Schmuckstücke hatten seit jeher nicht nur ein ästhetisches Privileg, sondern spiegelten auch den sozialen Status ihres Besitzers wider und betonten seine Stellung in der Gesellschaft. Aber ihr Zweck endete auch hier nicht, da die Art, Form und das Material, aus dem sie hergestellt wurden, der Gesellschaft zeigen konnten, welcher Religion ein Mensch angehört.

In der modernen Welt kann absolut jeder Schmuck besitzen, der einzige Unterschied sind die Kosten des Produkts. Schmuck kann mit seinem Erscheinungsbild zwar noch den Status eines Menschen in der Gesellschaft betonen, aber nicht immer der Realität entsprechen.

Es war ein Versuch, aufzufallen, der zur Schaffung von Schmuck führte, der den Mangel an Moral verkörpert und dabei die Leichtfertigkeit betont. Das häufigste Beispiel hierfür ist Piercing. Unabhängig davon, wo sie sich befindet, unterdrückt die Religion dies, da sie sich selbst verletzt, indem sie ein Piercing erzeugt. Diese Haltung wird als dem Satan nahe angesehen, weshalb es Situationen gibt, in denen Priester mit einer gewissen Verachtung für durchdringende Liebhaber umgehen.

Alle Gegenstände, die auf die eine oder andere Weise mit ihrem ganzen Erscheinungsbild das Bild des Teufels verkörpern, fallen in die Kategorie des antireligiösen Schmucks. Sie sollten nicht zu hellen Schmuck tragen, oder im Gegenteil - dunkel und düster. Die erste von ihnen spiegelt die Gier und den Stolz des Menschen wider, die anderen - seine Grausamkeit und Verleugnung Gottes.

Die Meinung der Priester

Auf die Frage: „Welchen Schmuck darf ich tragen?“ - zitieren die Priester die Aussagen des Apostels Paulus, dessen Worte im Buch stehen. Seine Urteile besagten, dass Mädchen sich nicht mit Gold, Perlen, Haarweberei oder anderem Schmuck schmücken sollten, sondern mit guten Taten. Sehr oft werden diese Überlegungen von Geistlichen als Beispiel angeführt, um die Menschen zu motivieren, Gier, Gier, Stolz und Liebe zum Geld loszuwerden.

Wichtig! Es gibt spezielle Gegenstände, die sich auf religiöse Themen beziehen. In der Regel sind dies Ringe, Ketten, Anhänger, Armbänder, Amulette, die ein Gebet auf der Oberfläche haben. Die Kirche befürwortet den Verkauf solcher Schmuckstücke und ermutigt die Leute, sie zu kaufen, da dies nur die Spiritualität einer Person erhöht.

Dieses Beispiel sollte jedoch nicht als direktes Verbot angesehen werden, da es sich lediglich um eine Empfehlung handelt, welche Prioritäten in einer Person gelten sollten. Das orthodoxe Christentum basiert wie jede andere Religion auf Spiritualität und Aufrichtigkeit, und dementsprechend ruft die Kirche die Menschen dazu auf, ihre spirituellen Werte über die materiellen Werte zu stellen. Dazu gehören: Liebe, Familie, Kinder, der Glaube an Gott, und materielle Werte sind Geld, teure Dinge und alle anderen Luxusgüter.

Sie können jeden Schmuck tragen, wenn jemand ein reines Herz hat und seine Spiritualität aufrichtig schätzt. Dies gilt auch für Änderungen im Aussehen - Haarfarbe, Styling usw. Gleichzeitig sollte man sich aber nicht zu hell ausdrücken: Einfachheit, Ruhe und Leichtigkeit - dies ist das idealste spirituelle Bild.